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Die
kleinste
schönste Bar Nürnbergs
Weißgerbergasse 31
90403 Nürnberg
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Wohnzimmermusik
Livemusik in der
Mata Hari Bar - Wer schon da war:
2012
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Dienstag
15. Mai
2012
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Autumn Red - Brighton (UK)
Alternative
County / Folk / Rock

www.facebook.com/autumnredonline
Autumn
Reds Frontman Lloyd Williams auf
Solotour.
Wer da aber glaubt, dass da nur lahme
Songs für kalte Herbstabende dabei
herauskommen, der irrt!
Eine One-man-band "makes one hell of a noise on
his own, he has delay pedals, loop
pedals, a big bass drum etc etc..."
Hailing from Brighton, Autumn red offer
the modern edge of alt country-folk.
Bursting with intensity and integrity,
the shows are alive with power yet at
times possess a beautiful vulnerability.
“Old-time music played by young guys
bringing things in to 21st century.” The
debut self-release album Dead Fools Gold
was released in January and already has
sold in huge numbers, down to recent
gigging alone. This album was based on
Lloyd Williams solo project with help
and creative input from the band.
Collaborative endeavours are in the
works, and the full Autumn red line up
are back in force. The song 68 on their
myspace player shows examples of this.
Roots music plays a huge part in their
influence. Front man, Lloyd William’s is
known on the circuit as an accomplished
banjo/guitarist in his own right. The
band has a banjo/guitar endorsement by
Perkins traditional instruments that
currently also endorse Mumford &
Sons and other carefully selected
players. With a large selection of
London and European gigs on the roster,
Autumn red are ones watch out for.
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Dienstag
08. Mai
2012
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Lesung:
Oliver Uschmann - Ascheberg (NRW)

http://www.myspace.com/oliveruschmann
Oliver Uschmann liest aus seinem Buch
Überleben
auf Festivals
Expeditionen ins Rockreich
Die wundersame Welt der Festivals . . .
jeden Sommer kommt sie über das Land.
Nun wird sie endlich durchleuchtet.
Der Musikjournalist und Autor der
übermütigen "Hartmut und ich"-Romane
streift wie ein Forscher durch das wilde
Reservat der Festivals, beobachtet
Besucher, Musiker, Bauten und Rituale.
Zum Brüllen komisch und so hemmungslos
überspitzt, dass es schon wieder wahr
ist.
Geprägt von zwanzig Jahren Erfahrung vor
und hinter der Bühne schöpft Oliver
Uschmann aus dem Vollen. Bei seinen
Expeditionen ins Rockreich begegnet er
bekloppten Besuchern und irrwitzigen
Ritualen. Er beobachtet Bauten, Exzesse
und Tanzstile der Spezies
»Festivalmensch«, karikiert Musikertypen
und lässt Klischees mit Vollgas
aufeinander zurasen. Hier lernt man sie
kennen, die »Vandalen«, die »Trommler«
und die »Barbaren«, den »Bollo«, den
»Labilen« und die »Lese-Lara«.
Uschmann lässt bunt bebrillte
Psychologen die sexuelle Bedeutung der
Bierrutsche analysieren, enthüllt streng
geheime Berufe wie den
»Häufchenverteiler« oder den
»Erste-Band-des-Tages-Angucker« und
zieht jeden Musiker durch den Kakao, der
nicht bei drei im Tourbus ist.
Erleben Sie ein Panoptikum überspitzter
Gestalten, in dem Hardcore-Gitarristen
kleine Emos als Plektron benutzen, das
Grünflächenamt aus Abfällen die
Kabanossi-Wurst herstellt und Songwriter
sich auf Vogelfelsen im Ozean
zurückziehen.
Ein Nachschlagewerk wie ein Moshpit –
lustig, böse und kathartisch.
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Dienstag
17. April
2012
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Kolkhorst
- Lüneburg
Indie
/ Elektroakustik

http://www.myspace.com/kolkhorst
Dieses
Bild wiederholt sich etliche Male pro
Jahr: ein junger Mann steigt mit seiner
E-Gitarre und einem kleinen, handlichen
Koffer früh morgens in einen Zug.
Während der Großteil der Fahrgäste
gähnend ihrem täglich gleichen Weg und
Tagesablauf entgegenblicken, geht die
Reise für Kolkhorst jedes Mal an einen
neuen, unbekannten Ort. Mit der Bahn
bewegt er sich auf seinen Touren durch
Deutschland, die Schweiz und Österreich
von Stadt zu Stadt, von Indieclub zu
Indieclub. Aus dem handlichen
Koffer wird ein alter Yamaha RY-30
Drumcomputer auf die Bühne gezaubert,
die Gitarre wird direkt vom Verzerrer in
das Mischpult gestöpselt und ein
robustes Gesangsmikrophon in der Mitte
der Bühne aufgestellt. Das ist alles,
was Kolkhorst benötigt, um Abend für
Abend sein One-Man-Rockspektakel
abzufeuern.
Viele
Musiker und Künstler gefallen sich in
der Pose des unabhängigen Rebellen. Und
dem Publikum gefällt diese Pose.
Interessant wird ein Künstler aber dann,
wenn es sich gar nicht um eine Pose
handelt, und hier kommt die
sagenumwobene Authentizität ins Spiel,
hier kommt Kai Uwe Kolkhorst ins Spiel.
Kolkhorst ist im wahrsten Sinne des
Wortes ein Getriebener, er ist im besten
Sinne kompromisslos. Das kann man gut
finden, unvernünftig, wie auch immer,
aber er kann nicht anders. Ein
gemütliches Leben als Studiomusiker, als
Agenturtexter, das kam für Kolkhorst nie
in Frage. Kolkhorst ist einer, der 7
Tage die Woche, Stunde für Stunde Musik
macht, einer der dabei zu essen
vergisst. Für Kolkhorst gelten andere
Gesetze von Raum und Zeit. Legendär sind
seine Konzerte, bis zu vier Stunden ohne
Pause, egal ob 40 oder 400 Leute
zuhören. Und niemand verlässt den Raum,
niemand schaut auf die Uhr. Der Hardest
Working Man im Indieland. Eine
Naturgewalt. Eine One Man Army. Als
Anerkennung hierfür wurde ihm der
Musikautorenpreis der GEMA im Jahr 2009
verliehen.
Sein
neues Album „Das Bisschen Hollywood“
entstand bei Kolkhorst zu Hause, die
Songs dazu auf seinen Reisen quer durch
die graue Republik, in den Zügen, in den
Bahnhofsgaststätten, in Backstageräumen
und Schnellimbissen. Kolkhorst ist
niemand, der es sich und anderen leicht
macht. Songs wurden geschrieben,
arrangiert, verworfen, neu arrangiert.
Einige wanderten in die Schublade,
andere sofort auf das Album. Diese
Zerrissenheit, die Unsicherheit, aber
auch die Kraft und der Mut sind es, die
Kolkhorst und „Das Bisschen Hollywood“
auszeichnet. Kolkhorst ist jemand, der
spaltet statt versöhnt. Einer der
wenigen. Und daher umso wichtiger. Man
sollte sich darauf einlassen.
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Montag
05. März
2012
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Yngve &
The Innocent - London (U.K.)
Alternative
/ Americana / Folk

http://www.myspace.com/yngve
Die Londoner Band um den
deutschstämmigen Iren Yngve (sprich:
Ingwe) Wieland kommt im März zum ersten
Mal nach Deutschland. Die Band spielt
Folk-Blues vermischt mit Americana- und
Country-Elementen, der mit seinen
eingängigen Melodien und
Klavierarrangments wunderbar locker und
leicht daher kommt.
Yngve bekommt seine erste musikalische
Ausbildung in den wöchentlichen Blues-
Sessions, die sein Vater in den 80igern
zu Hause organisiert. Dort trifft er
z.B. Steve Wickham von den Waterboys und
viele andere lokale Talente wie
Ex-Dervish Seamie O’Dowd. Schnell
entwickelt er sich zu einem versierten
Gitarristen und beginnt eigene Lieder zu
schreiben.
Während seines Studiums in Dublin fängt
er an Konzerte zu spielen, tritt dabei
solo oder mit wechselnden Musikern auf
und fängt an Songs aufzunehmen. 2008
erscheint sein Debütalbum „Tell Men
This“, das viel Kritikerlob.
Ende 2008 zieht es Yngve nach London, wo
er sich schnell in der lokalen
Folk-Szene einen Namen macht. Mit seiner
Band The Innocent, in der auch sein
Bruder Demian Schlagzeug spielt, tourt
er seitdem unermüdlich durch Irland und
das vereinigte Königreich.
Mit Wurzeln im akustischen Folk-Blues
und in der Tradition von Bob Dylan and
The Band und Tom Waits, inspiriert von
Conor Oberst und Bright Eyes spielen
Yngve & The Innocent Americana mit
zeitlosen Melodien und organischen
Country Blues Rythmen.
Die neueste Single „Draw A Line“ wurde
im Londoner Soup Studio von Simon
Trought (The Kills, Television
Personalities, Treetop Flyers)
eingespielt, einem der letzten Analog
Studios und der warme, volle Sound ist
ein ausgezeichnetes Spiegelbild zu
Yngve’s stetig wachsenden Fähigkeiten
als Songwriter. Sein zweites Album wird
im Herbst 2012 erscheinen.
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Dienstag
21.
Februar 2012
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Fat Tonies - Nürnberg
Street
Punk

Man
nehme einen Thüringer, kombiniere
diesen mit einem Brandenburger, gebe
einen Halbami hinzu, hebe einen
Italiener unter und verfeinere diesen
„Brei“ mit einem Franken. Was man
erhält, ist sicherlich ein
kulinarischer Hochgenuss, doch was
ist, wenn die dann auch noch Musik
machen?
Sicherlich entsteht eine wilde
Mischung aus allem was das Genre
„Punk“ so hergibt.
Die Fat Tonies bewegen sich auf dem
zynischen Humor von Matt Groening und
spielen somit ihre Interpretation von
„Punk“ fern ab von jeglicher Kritik,
bedienen aber liebend gerne alle
Chliches, aus sämtlichen Schubladen…
…have the Rolling Stones killed…
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Mittwoch
15.
Februar 2012
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MyFlint - Nürnberg
Punkrock
/ Pop Punk

http://www.my-flint.com/
Ein altes Sprichwort lautet: „Chuck
Norris weiß, warum da Stroh liegt,
MyFlint wissen wie man gute Musik
macht“.
Während die Wurzeln der Band im
melodischen Punkrock/Pop-Punk liegen,
ist diese Schublade mittlerweile zu
eng für die Musik der vier Nürnberger,
doch die Erkennungsmerkmale sind die
gleichen geblieben: eingängige
Melodien und eine mehr als
unterhaltsame Live-Show.
Auf
das 2006 in Eigenregie veröffentlichte
Debut
Summercamp folgten
deutschlandweite Auftritte mit
Beatsteaks, Maximo
Park, Itchy
Poopzkid oder Dog Eat
Dog; im Sommer 2010 ging die
Band erneut ins Studio, um den
Nachfolger zu Summercamp einzuspielen.
Acht mithüpfbare, melodische
Rocksongs, ein Gastauftritt von Guido
Donot am
Mikro und ein dubioser Mops namens
Larry schmücken das neue Album mit dem
ebenso kurzen wie einprägsamen Titel „My
Horoscope Told Me That I Will Be A
Hero Today“ .
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Dienstag
24.
Januar 2012
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Rob & David Hope - Limerick/Shannon (Irland)
Alternative
/ Indie / Rock

http://www.breakingtunes.com/davidhope
www.seneca.ie
DAVID HOPE
Wer hätte vor 31 Jahren, als ein
rothaariger kleiner Junge namens David
die Welt erblickte schon gedacht, dass
er eines Tages nahezu zwei Meter gross
und stämmig wie ein Baum werden würde.
Und dann ist er auch noch einer der
sensibelsten Singer-Songwriter, welcher
das Land der Cranberries, U2 oder Van
Morrisson je hervorgebracht hat!
Songs in der Tradition von Dylan, Waits
und Petty, eine Stimme von sanft bis
gewaltig und in Irland ist längst kein
Geheimtipp mehr.
Seine neue CD „Hell or high water“ zeigt
es eindrücklich: Der Irische
Singer-Songwriter ist ein Naturereignis!
David Hope war mehrmals mit unserem
Popjuwel Sophie Hunger auf Tour, spielte
Konzerte mit Grössen wie Mick Flannery,
Mundy und The Tallest Man On Earth und
war bereits zweimal Special Guest am
Songbird Festival Davos. In Irland wird
er für die grossen Openairs gebucht,
hier kann man ihn noch im intimen Rahmen
erleben.
ROB HOPE
Rob Hope, der Sänger der irischen Band
Seneca, hat, nach einer halbjährigen
Amerika Tournee mit über 90 Shows - eine
als erste nicht-amerikanische Band am
Bob Dylan Festival - und vielen
interessanten Supportshows, einen gut
gefüllten Gitarrenkoffer voller
Erfahrungen. Auf Zuspruch von David Hope
hat sich Rob nun entscheiden, auch Solo
auf Tour zu gehen. Als eines der ersten
Länder steht nun die Schweiz auf dem
Programm! Zusammen mit seinem Cousin
spielt er ein Best-Of Programm aus
Seneca Songs und neuen Stücken.
Mit Seneca ist Rob Hope unter anderem im
amerikanischen Fernsehen in einigen
Serien (zBsp. The Hills, Tough
Love und Taking the Stage) mit
Songs vertreten. Ausserdem hat Rob Hope
irische, amerikanische und englische
Chartsentries zu verbuchen! Ihr seht
also, der Mann hat bisher einiges
erreicht!
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Mittwoch
04.
Januar 2012
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The Dehydrators - Nürnberg
Rock
/ Punk / Powerpop

http://www.myspace.com/thedehydrators
Rock `n Roll is Dead – der
einst von den Hellacopters so provokativ
in den Raum geworfene Plattentitel
gewinnt im Zeitalter der
medienvermüllten Musikwelt wohl langsam
immer mehr an Wahrheitsgehalt. Man muss
heutzutage schon suchen um auf spannende
Bands aus der unbestritten schönsten
Unterhaltungsform der Musikgeschichte zu
treffen – und vielleicht stößt man dabei
auf die Dehydrators aus Nürnberg, ein
frisch gegründetes Quintett um den
blinden Frontmann Johnny No-Look.
Unterstützt wird er dabei von the
Jetlegs und Secret Council Corners
Mietglieder und auf der Flagge steht
ganz klar erdiger, energetischer Rock
ohne verkrampfte Progressivität und
„Pseudo-indie-lligenz“. Die Einflüsse
liegen gleichermaßen im klassischen
Sound der 60er/70er, der Punkenergie der
80er und der Spielfreude des
skandinavischen Rockbooms der späten
90er/des neuen Jahrtausends.
Nun ist es endlich soweit, das erste
Liveset steht und eine Platte lässt mit
Sicherheit auch nicht mehr lange auf
sich warten – der gute alte Rock &
Roll muss sich also noch eine ganze
Weile gedulden, sollte er wirklich
vorhaben irgendwann mal den Löffel
abzugebend...
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