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Die
kleinste
schönste Bar
Nürnbergs
Weißgerbergasse 31
90403 Nürnberg
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Wohnzimmermusik
Livemusik in der
Mata Hari Bar -
Wer schon da war:
2009
(Zur
Übersicht)
2007
/ 2008
2009
2010
2011
2012
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22. Dezember 2009
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******** Wohnzimmermusik
Weihnachtskonzert ********

Vandes -
Nürnberg
Pop / Folk / Akustisch

http://www.myspace.com/vandes
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Miss Oktober
- Nürnberg
Pop-Punk /
Ska / Rock

http://www.myspace.com/missoktobernbg
Weihnachtskonzert der Wohnzimmermusikreihe
und traditionell spielen die
Jetlegs ihr Weihnachtsset...
...nun - diesmal leider nicht!
Frontman und Sänger Chris
Danner fing sich eine der zahlreichen
Krankheiten ein und musste
passen. Schön, dass Dominik, der Drummer
aber unbedingt spielen wollte
und somit kurzerhand seine andere Band
"Miss Oktober" aktivieren
konnte, die ja erst wenige Wochen zuvor
ihr Mata Hari Bar Debut gaben.
Zusammen mit den ebenfalls bestens
bekannten Vandes gab es dann ein
schönes kleines Weinachtskonzert zu sehen
und zu hören.
67
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14. Dezember 2009 |
Alessi's
Ark -
London (England)
Folk / Pop / Rock

http://www.myspace.com/alessisark
Die hochgradig sympathische Alessi
begeisterte schon beim Hingucken.
Trotz ihres jungen Alters ansich mit
allerlei Bühnenerfahrung
ausgestattet, nicht zuletzt durch die Tour
mit Emiliana Torrini, wirkte
sie auf der Mata Hari Bar "Bühne" ein
wenig nervös, konnte diese
leichte Schwäche aber durch ihre immense
Ausstrahlung mehr als
wettmachen.
Alessi's zog mit ihrer einzigartigen
Stimme alle Anwesenden in ihren
Bann und brachte mit ihren Liedern ein
wunderbare Stimmung in die Mata
Hari Bar.
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14. Dezember 2009 |
Jake Bellows
(Neva Dinova) - Omaha,
Nebraska (U.S.A.)
Indie / Afro-Beat / Folk
Rock

http://www.myspace.com/nevadinova
Der
Frontman der
nicht unbekannten Band "Neva Dinova"
tourte zusammen mit Alessi's Ark und eröffnete in der Mata Hari
Bar einen wunderbaren
Konzertabend.
Dass er während seines Auftrittes nahezu
eine Flasche Whiskey
vernichtete, begründete er im Vorfeld
damit, dass er kein Bier
vertrage. Dennoch war seine leichte immer
passend in Szene gesetzte
Verpeiltheit nicht unbedingt dem Alkohol
zuzuschreiben, sondern passte
so treffend zu seinem Auftreten, dass man
ihm fast ein wenig
Schauspielerei unterstellen könnte.
Seinen Songs tat dieses jedoch keinen
Abbruch, auch wenn er von ein
paar Fans zu Songs genötigt wurde, die er
offensichtlich länger nicht
performte.
Alles in allem kein Support von Alessi,
sondern Teil 1 von 2
Außerordentlich guten Konzerten an diesem
Abend.
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09. Dezember 2009 |
Mathew James
White -
Berlin/Neuseeland
Akustisch / Indie / Folk

http://www.myspace.com/mathewjameswhite
Der smarte Neuseeländer zum zweiten
mal in der
Wohnzimmermusik.
Diesmal hatte er mehr Glück als noch vor
Jahresfrist, denn das Publikum
wusste absolut wertzuschätzen, was Mathew
zum besten gab.
Eine super Stimme, tolle Melodien und eine
mitreißende Ausstrahlung
verteilt auf rund 90 Minuten untermalt von
kleinen Anekdoten und
Mathews versuche (noch) besser Deutsch zu
sprechen.
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02. Dezember 2009 |
Arthur
Horváth - Leverkusen
Deutscher Pop / Akustisch
/ Andere

http://www.arthur-horvath.de/
http://www.myspace.com/arthurhorvath
Auch er war schon bei
uns,
damals auf dem Weg nach Zürich.
Dieses mal kam er als Trio. Mit Gitarre,
Bass und Cajon, unterstützt
von Sebastian und Matthias spielte Arthur
Horváth ein rund
zweistündiges Konzert vor dem leider eher
übersichtlichen Publikum in
der Mata Hari Bar.
Der Stimmung tat das keinen Abbruch und er
hat uns versprochen auch
wieder wieder zu kommen.
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30. November 2009 |
Bobby Baby - Malmö
(Schweden)
Pop / Indie

http://www.myspace.com/bobbybabymusic
Es ist immer wieder schön, wenn Künstler
wieder kommen. Wenn die dann
auch noch genauso denken, dann ist es umso
schöner.
Bobby Baby, aka Ellinor
"Ella" Blixt, hatte die
Mata Hari Bar abermals in ihren Bann
gezogen. Die rund 30 anwesenden
Gäste wagten keinen Mucks und lauschten
Ellas glasklarer Stimme, ihrem
introvertiert schüchternen Minenspiel und
ihren superschönen Liedern.
Das Publikum dankte es ihr und
ausverkaufte ihr CD-Kontingent.
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30. November 2009 |
Thomas Denver
Jonsson - Malmö
(Schweden)
Pop / Indie / Folk / Blues

http://www.myspace.com/thomasdenverjonsson
Als Support
von Bobby
Baby schaffte er das sonst so oft sehr
zurückhaltende Mata Hari Bar
Publikum eine Zugabe zu fordern -
überraschend für ihn, wie er bemerkte.
Mit seiner, trotz gesundheitlicher
Probleme, sehr einprägsamen Stimme
konnte er sein fabelhaftes Gitarrenspiel
ausgezeichnet begleiten und
hatte ein paar sehr schöne Melodien, dem
Wetter entsprechend
melancholisch, parat.
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25. November 2009 |
Dial
M For Murder - Schweden
Indie / Elektro / Punk

http://www.myspace.com/mformurderband
Überschwenglich könnte mann sagen, dass es
das Konzert des Jahres war,
der Franke an sich würde sagen "Basst
scho", was hierzugegend ja die
höchste Auszeichnung bedeutet. Ja und
recht haben beide Bemerkungen
irgendwie.
Die Pickepackevolle Mata Hari Bar bekam
rund 80 Minuten feinsten
Indie/Wave, elektronisch unterstützt und
so herrlich spät-achzger-like.
Nein - anachronistisch ist die Musik von
Anders und David keinesfalls
und das nicht nur, weil die Retrowelle um
sich schlägt. Vielmehr haben
es Dial M For Murder geschafft die
Einflüsse der Joy Divisions und New
Orders von damals mit Inspirationen der
Interpols und Placebos von
heute und ihren verdammt guten eigenen
Ideen zu verbinden.
Wir sind begeistert und werden sie wieder
einladen, falls sie bis dahin
nicht schon viel zu groß für uns sind...
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17. November 2009 |
Kolkhorst - Lüneburg/Hamburg/Cottbus/Deutsche
Bahn
Indie / Elektroakustik

http://www.myspace.com/kolkhorst
Dem Mann, der mehr Zeit in Bahnwagons
verbringt, als andere zu Hause,
machte eben dieses Transportmittel einen
Strich durch den Plan.
Nach einer Totour mit Ersatzbussen und
einem kleinen Irrweg durch
Nürnbergs Altstadt traf er aber dann
doch noch pünktlich genug ein und
legte (wieder einmal) ein dreistündiges
Konzert vor. Wie gewohnt
herrlich schräg, abwechslungsreich und
stets im Kampf mit seiner
Gitarre und der Akustik.
im Übrigen hatten wir ihm das letzte mal
eine volle Mata Hari Bar
versprochen und er bekam sie!
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09. November 2009 |
K.C.
McKanzie - Berlin
Folk / Amerikanisch /
Akustisch

http://www.myspace.com/kcmckanzie
http://www.kcmckanzie.com/
Ihr zweites gastspiel
in der Mata
Hari Bar.
Die Berlinerin K.C. McKanzie (passend
zum Jubiläum des Mauerfalls)
abermals in Begleitung von Bassist Budi,
durfte vor ausverkauftem Hause
vorspielen.
"Dryland"
Was so klingt wie das
Paradies bei Kevin Costners Waterworld
ist in diesem Falle K.C.s neues
Album, das sie nicht nur im Gepäck
hatte, sondern auch live vorstellte.
Dass man sie immer wieder mit Suzanne
Vega vergleicht, mag an ihrer
tollen Stimme liegen, musikalisch aber
liegt der Hase aber in einem
ganz anderen Pfeffer. Folk und Americana
bestimmen das Programm,
unterstrichen durch Banjo, Hammer und
Stein.
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04. November 2009
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The Stud - Stuttgart/Chile
Indie /
Rock / Psychedelic

http://www.myspace.com/thestud60
The Stud ist ein rockendes
Indie-Sixties-Kommando, eine
deutsch-chilenische Band mit einem ganz
eigenen Stil.
Bei ihrem Auftritt in der Mata Hari Bar
ließen die Jungs auch keinen
Stuhl gerade und brannten ein
sixties-Feuerwerk ab, wie es die Bar noch
nicht gesehen hat.
Leider sehr kurz, dafür aber umso
intensiver und musikalisch
einwandfrei.
Hätte es diese band schon in den
Sechzigern gegeben, hätte man sich
heute noch an sie erinnert. Muss man aber
nicht, denn man kann sie ja
immer noch sehen/hören und vielleicht auch
mal wieder in der Mata Hari
Bar...
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28. Oktober 2009
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Miss Oktober - Nürnberg
Pop-Punk /
Ska / Rock

http://www.myspace.com/missoktobernbg
Gottseidank haben wir sie noch in
diesem Monat
unterbringen können. Nicht auszudenken,
wenn Miss Oktober erst im
November gespielt hätten. Das
entsprechende Herrenmagazin mit den
monatlichen Damen erscheint ja auch
überaus pünktlich!
Schön auch, dass wir bei aller
Internationalität auch mal wieder einen
einheimischen Act bei uns begrüßen
durften!
SKA! PUNKROCK! BEATMUCKE!
Diese vier jungen Herren aus Nürnberg
bringen es zusammen!
In der Mata Hari Bar in kompletter
Besetzung und in voller Lautstärke
angetreten durften sie ihre überaus
tanzbaren Songs vor ausverkauftem
Haus zum Besten geben. Viel Platz dafür
war weder für das Quartett,
noch für die Gäste, aber es gab trotzdem
wohl keinen, der die Beine
still halten konnte.
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21. Oktober 2009
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EvilMrSod
- Berlin
Rock /
Blues / Akustisch

http://www.myspace.com/evilmrsod
Letztes Jahr noch eine dicke
Überraschung,
gingen dem diesjährigen Gastspiel des
Spanischen Berliners nicht wenige
Vorschusslorbeeren voraus. Viele wollten
Pablo alias EvilMrSod sehen -
so viele, dass das Konzert schon Tage
davor nahezu ausverkauft war und
eine pickepacke volle Mata Hari Bar den
Protagonisten des Abends schon
mit Applaus begrüßte, als er die Bar
betrat.
Und er enttäuschte nicht nur nicht - er
legte im Vergleich zu 2008 noch
einiges drauf. Fast zwei Stunden Musik,
die mal unter die Haut ging,
mal zum mitrocken animierte, mal
einem zum Schmunzeln brachte.
Nicht viele Musiker, die nur mit Gitarre
und Gesang bewaffnet sind,
haben eine derartige Vielfalt im
Repertoire. Vom balladesken
"Sinnerman" a la Johnnie Cash über Country
und Bluesnummern, bis hin
zum Akustik Heavy Metal. Alles war dabei
und alle waren dabei und
lauschten ehrfürchtig!
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20. Oktober 2009
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Friedemann
Weise - Köln
Songwriter Rock

http://www.friedemannweise.de/
Friedemann Weise zum dritten. Unser
liebster Stammgast mit seinem
unvergleichlich (selbst)ironischen Charme,
mit Fußtritten gegen "Dei
Mudda", frechen Liedern über allerlei
Menschen und Dinge mit viel
Situationsimprovisation und wie immer
jeder Menge Ansagen zwischen den
Songs bei denen so mancher aus dem
Publikum auch sein Fett wegbekommen
hat.
Kaum einer versteht es so perfekt die
unheimlich intime Atmosphäre der
Mata Hari Bar so geschickt zu seinem
Vorteil zu verwenden wie
Friedemann, der sich dieses mal sogar über
Fangeschenke freuen durfte.
Auch lässt er sich nicht lumpen wenns um
Zugaben geht - etwa 2 Stunden
nach Konzertende spielte er zusammen mit
Olli Minck noch einmal groß
auf. Vielleicht hätten die beiden dann
doch ein paar Minuten früher ins
Hotel zurück gehen sollen, dann hätten sie
Tags darauf ihr Gepäckt
sicherlich nicht dort vergessen...
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20. Oktober 2009
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Die
Oliver Minck Erfahrung - Köln
Showtunes / Shoegaze /
Southern Rock

http://www.myspace.com/dieoliverminckerfahrung
Der Sänger von "Wolke" solo unterwegs mit
Friedemann Weise. Das allein
war schon mal ein Indiz dafür, dass es mit
Sicherheit nicht langweilig
werden würde. Aber auch ohne Friedemann
wäre das Konzert mit Ollie
Minck allemal das Eintrittsgeld wert
gewesen. Kluge deutsche Texte mit
mal mehr mal weniger ernst gemeinten
kritischem Hintergrund, verpackt
in eingängigen Melodien, gespielt
mit breitem Gitarrensound
Schlagzeugunterstützt eben von Friedemann
Weise.
Daumen hoch!
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14. Oktober 2009
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Derek
Singleton -
München
Akustisch
melancholisch
bis Bluesrock

http://www.myspace.com/dereksingleton
Da ist war wieder, der Premieren-Mann!
Er war der erste Künstler der
Wohnzimmermusik überhaupt, hat
maßgeblichen Anteil daran, dass es unsere
Livemusikreihe überhaupt gibt.
Dann kam er als erster wieder und nun
besuchte er uns schon zum dritten
mal - natürlich als erster!
Derek Singleton, der Mann mit der verdammt
authentischen Tolle und der
dazu passenden Stimme machte bei sehr
kalten Außentemperaturen richtig
warm - erst mit melancholischen
Eigenkompositionen, dann mit
Rock'N'Roll!
Ganz nebenbei textete er auch noch ein
neues Lied zusammen, dass er
auch prompt "Mata Hari" taufte.
Das nächste mal (dann bestimmt als erster
zum vierten mal...) will er
mit seinen TriSonics
anreisen und die Mata Hari Bar noch mehr
zum Rocken bringen!
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07. Oktober 2009
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Wax
Mannequin - Hamilton,
Ontario (Kanada)
Rock /
Progressive / Showtunes

http://www.myspace.com/waxmannequin
Chris Adeney
alias Wax
Mannequin schöpft sein Material aus
Folk, Fetzen von Prog-Metal und
gnadenlos gutem Songwritertum.
In der Mata
Hari Bar solo
unterwegs, aber mit effektvoller
Gitarre und zwei Beatboxen bewaffnet,
bereitete er sich "backstage" erst
einmal mit einer Portion Rotwein für
sein Hemd vor.
In dem
gefühlt viel zu kurzem
Konzert gab er eine unglaubliche
stimmliche Vielfalt zum besten, die
mal ruhig folkig, mal schreiend
progressiv daherkam.
Alles in
allem ein schräges
und saugutes Konzert eines schrägen
Typen mit extrem guter Musik und
aberwitzigen Geschichten dazwischen.
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29. September 2009
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Double
Elvis - Bretagne (Frankreich)
Rock / New
Wave / Andere

www.myspace.com/doubleelvismusic
Das
Avantgarde-Projekt
DOUBLE ELVIS, welches sich nach dem
Kunstwerk der
Pop-Art-Ikone Andy Warhol nennt, wurde
2007 in der Künstlermetropole
New York ins Leben gerufen, aufgewachsen
ist das Duo jedoch im
hierzulande noch etwas unentdeckten
Indie-Rock-Frankreich. Die Musik
der Band ist unverkennbar beeinflusst
durch Bands wie The Cure und The
Smashing Pumpkins, öffnet jedoch neuartige
und ergreifende Türen des
modernen Rock-Genres mit düsterem Gewand.
Im Herbst 2009 besuchten sie auf ihrer
Tour auch die Mata Hari Bar und
brachten so herrlich anachronistische
Musik mit.
An irgendwas zwischen New Order, Depeche
Mode und Smashing Pumpkins erinnernd,
dargeboten von zwei
verstärkten Gitarren unterstützt von
Samples bebten die Wände unserer
Bar verdächtig.
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27. September 2009
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Kira
Kira - Reykjavík (Island)
Visual Kei
/ Experimentelle Musik / Pop

http://www.myspace.com/trallaladykirakira
Experimentell,
ja
geradezu
spirituell
ist
Kira
Kiras
Musik.
Mit einer beeindruckend großen
Bandbreite von basslastigen Samples bis
zur filigranen Mini-Mundharmonika
zauberte sie die verspielt
verspultesten Klänge in unsere Bar und
ließ so manchen Zuhörer seine
Umgebung vergessen. Nur als Kira das
Publikum mit eingebunden hat,
musste der ein oder andere seine
Traumwelt verlassen um mit diversen
Percussion-Utensilien selbst zu
musizieren.
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22. September 2009
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Neal
Hoffmann (Amphibic) - London
(England)
Indie /
Alternativ / Rock

http://www.myspace.com/amphibic
Neal
Hoffmann
ist Frontfigur, Sänger und Songwriter
der Londoner Band
Amphibic.
Diesmal nur mit Till an der Bratsche
unterwegs, was der Qualität der
Musik aber keinesfalls schadete,
überzeugt er mit seiner markanten
Stimme das Mata Hari Publikum.
Mit für einen Engländer überraschend
gutem Deutsch, was darauf
zurückzuführen ist, dass er in
Deutschlang aufgewachsen ist, erzählte
er zwischen den Songs auch immer ein
paar Anekdoten aus seinem
Musiker-Dasein.
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20. September 2009
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******** 50.
Wohnzimmermusik-Konzert
*********
Peasant -
Doylestown, Pennsylvania
(U.S.A.)
Indie /
Folk / Alternativ

http://www.myspace.com/peasant
Unser
Jubiläumskonzert
mit einem Gast aus Übersee.
Peasant alias Damien DeRose ist in
seiner heimat schon ein Stück weit
bekannter als hierzulande, denn da hat
er schon ein Stück zur TV-Serie
"Bones" beisteuern dürfen.
Warum, das merkt man, wenn man ihn
spielen hört/sieht.
Gestärkt von Fränkischen Spezialitäten
auf dem Altstadtfest bezauberte
er das Mata Hari Publikum mit einem
kurzen aber sehr schönen Konzert.
Mit seiner filigranen aber markanten
Stimme präsentierte der "James
Blunt in gut" Songs wie "We're Good",
die man problemlos demnächst im
Radio hören könnte.
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08. September 2009
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Clare
Bowditch - Melbourne
(Australien)
Punk /
Indie / Folk

http://www.myspace.com/clarebowditch
Pickepackevoll war die
Mata Hari Bar beim
Besuch der beeindruckenden
Australierin. Zum ersten mal war ein
Konzert
schon einen Tag vorher ausverkauft und
Clare wusste sehr gut damit
umzugehen.
In
Ihrem Zuhause Australien ist sie
nämlich bereits eine erfolgreiche und
begehrte Musikerin, die
außergewöhnliche und vor allem
spannende Musik produziert. 2006
gewann sie den „ARIA award“
(Australiens Grammy) für Ihr
zweites Album „What Was Left“ in
der Kategorie „Beste
weibliche
Musikerin“. Nicht zuletzt
aufgrund ihres großen Erfolges in
ihrer Heimat konnte man ihr eine
überzeugende Professionalität nicht
absprechen, aber auch menschlich
konnte der sympathische Rotschopf ganz
klare Punkte für sich sammeln.
Das Konzert selbst, das
mit einem kleinen
Set des Band-Gitarristen Mio begann,
war eine wunderschön vorgetragene
Ansammlung von tollen
abwechslungsreichen Songs, die von
langsamen
Balladen über fetzige Foksongs bis hin
zu achzigerlastigen Elektrohits
à la la Anne Clark ging.
Wir sagen danke für ein
tolles Konzert
und dass wir mal wieder ein Schlagzeug
auf unserer Bühne hatten.
Die
Presse war auch
da
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26. Mai 2009
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C.Gibbs -
Brooklyn, New York (USA)
Alternativ/Folk

http://www.myspace.com/cgibbs
http://www.cgibbs.ch/tour/
Eines
der,
wenn nicht sogar DAS Highlight unserer
Wohnzimmermusikreihe bisher!
Eine
Geniale Stimme, perfektes Gitarrenspiel
und eine wahnsinns Ausstrahlung!
Christian
Gibbs,
extra
für
uns
nach
Nürnberg
zu
seinem
einzigen(!)
Deustchlandkonzert
angereist,
durfte
vor
einer
tuttikompletti
ausverkauften Mata Hari Bar aufspielen
und tat das auch eindrucksvoll!
Unterstützt von Frank Heer an Cello und
Bassgitarre lies er es zunächst
schön gemütlich angehen, spielte seine
gefühlvollen Stücke wie "Fought
The Bear" und "Kites", bevor er sich und
das restlos begeisterte
Publikum immer mehr in Stimmung spielte
und sein fast zweistündiges
Konzert mit dem ultimativ rockigen
"Medicine Bag" abschloss.
Danke auch an Güneş
für seinen Support!
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05. Mai 2009
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Die Herren Polaris - Augsburg
Indie/Pop

http://www.myspace.com/dieherrenpolaris
Aus dem gar nicht so
fernen
Augsburg kamen die Herren mit dem Kalten
Namen und brachten prompt das
schlechte Wetter mit.
Das schreckte deren treue Fangemeinde aber
keineswegs und so konnten
die Herren in einer ausverkauften Mata
Hari Bar aufspielen, was sie
dann auch mit bravour taten.
Feinster Indie-Pop, deutschsprachig,
eingängig und gut. Und gerockt
haben sie auch, was man daran festmachen
konnte, dass sie die erste
Combo in der Geschichte der
Wohnzuzimmermusik ist, die eine
Lautsprecher Box in die Knie gezwungen
hat.
The
Elephant Circus fiel als Support
leider aus, dafür sprang
freundlicherweise Jan von Vandes ein und
brachte das Publikum schon mal
in die richtige Stimmung.
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03. Mai 2009
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The Alma Church Choir - Düsseldorf
Songwriter Neofolk

http://www.alma-church-choir.de/
Alte Hasen auf unserer Bühne.
Bereits im April 2008 besuchte uns der
Alma Church Choir und sogar ein
paar Fans von damals fanden sich auch
diesmal wieder ein, um den
Klangkünstlern aus Düsseldorf zu lauschen.
Leider war für viele die
sonntägliche Couch-Schwere zu stark, so
dass die Zuschauerzahl sehr
übersichtlich war.
Positiver Nebeneffekt war freilich die
höchst intime und sehr
gemütliche Atmosphäre und vor und nach
einer ausgiebigen Pizza-Pause
performten Ronny und Andreas geniale
zweistimmige Songs, die irgendwo
zwischen Filmmusik und eben (Kirchen-)Chor
angesiedelt sind.
Bis zum nächsten Jahr dann...
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29. April 2009
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Solly - München
Akustisch/Blues/Jazz

http://www.myspace.com/sollyandband
Das war mal ein Abend!
Eine Powerfrau mit Gitarre hatte die Mata
Hari Bar fest im Griff und
spielte Balladen so mitreißend wie
Radiohits.
Selten, dass klassischer Singer/Songwriter
Blues so überzeugend und
eingängig das Publikum erreichen. Sogar
für einen Gastauftritt von
Vandes-Gittarist Güneş war Zeit und die beiden
spielten, als hätten sie schon
Jahre zusammen auf der Bühne gestanden.
Schön!
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19. April 2009
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Kolkhorst - Hamburg
Indie/Elektroakustik

http://www.myspace.com/kolkhorst
St.
Pauli hatte
gerade das Auswärtsspiel in Nürnberg
verloren, als er mit Drumcomputer
und Gitarre bewaffnet die Mata Hari Bar
betrat.
Doch davon ließ sich Kai-Uwe Kolkhorst
nicht die Laune verderben und
spielte im "Rock'N'Roll-Imbiss Mata Hari
Bar" ein fast dreistündiges
Konzert.
Kurzweiliger habe ich selten drei
Stunden verbracht, denn der Hamburger
mit Lüneburger Wurzeln und Wohnort
Cottbus, wusste nicht nur famos mit
seiner Gitarre umzugehen, die er auch
mal mit allem was so rumlag zu
spielen wusste, sondern brachte auch mit
Geschichten, wie die vom
Busfahrenden Manager Dimitri und
komischen Menschen im Spiegel, die
Mata Hari Bar zum kochen!
Genial!
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05. April 2009
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Alex Amsterdam - Düsseldorf
Indie/Pop

http://www.myspace.com/alexamsterdam
Alex Amsterdam ist nicht einer sondern
zwei. Und zwar Alex und Simon.
Die beiden zusammen machen wiederum Musik
als wären sie vier. Und so
können sich Dinge und Klänge bis zum
Superlativ multiplizieren.
So auch an jenem lauen Frühlingsabend in
der Mata Hari Bar, als die
beiden Düsseldorfer beste Stimmung
verbreiteten und ihren Indie-Pop ins
enge Rund der Mata Hari Bar schmetterten.
Mal schreiend, mal melancholisch, mal
rockig, mal melodisch - die Songs
des Duos waren herrlich abwechslungsreich
und die Intensivität war
teilweise so hoch, dass Alex' Knöchel
verdächtig knirschte, als er zum
Luftsprung ansetzte (auf den Boden
zurückkam).
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31. März 2009
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John Miller and his Country Casuals -
Glasgow
(Schottland)
Country/Rockabilly/Country

http://www.myspace.com/johnmillerandhiscountrycasuals
feat.
"Misisipi"
Mike Wolf - San Francisco
(USA)
Amerikanisch/Akustisch/Bluegrass

http://www.myspace.com/misisipimike
Westernflair in der Mata Hari Bar!
Der Schotte John Miller und seine Country
Casuals kamen bei gerade
einmal vier Deutschlandkonzerten in der
Mata Hari Bar vorbei und hatte
mit "Misisipi" Mike Wolf auch noch einen
waschechten Amerikaner im
Gepäck.
Und wieder einmal platzte die kleine Bar
aus allen Nähten, denn nicht
nur ein ausverkauftes Haus stand zu Buche,
sondern auch fünf gestandene
Countrymusiker, die sich auf dem kleinen
Bühnenbereich wie die
Ölsardinen gefühlt haben mussten.
Der Stimmung tats keinen Abbruch, das
Publikum war begeistert und so
war wieder einmal ein neues Kapitel
aufgeschlagen - das der Mata Hari
Bar Wohnzimmersaloonmusik!
Ach und:
Ja, der Fluss Mississippi wird Mississippi
geschrieben und nicht
"Misisipi".
Da "Misisipi" Mike Wolf aber nicht der
Fluss Mississippi ist, sondern
der "Misisipi" Mike Wolf aus San
Francisco, wird er "Misisipi"
geschrieben und nicht Mississippi wie der
Fluss Mississippi!
Alles klar?!
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22. März 2009
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Mike Doughty - Brooklyn,
New York (USA)
Indie

http://www.myspace.com/mikedoughty
http://www.myspace.com/soulcoughingband
Mike
Doughty bei
David Letterman
Mike Doughty war der Frontman der Band
Soul Coughing, die in den 90er
Jahren einige Achtungserfolge zu verbuchen
hatten.
So hatten sie zusammen mit Roni Size einen
Titel zum Soundtrack von
"Spawn" beigesteuert. Auch in den
Soundtracks anderer Filme, wie z.B.
Batman und Robin
oder dem Akte-X Film
wurden die Songs der New Yorker Band
verwendet.
Aber auch Mike selbst kam schon zu der
Ehre seine Songs für Grey's
Anatomy oder Veronica Mars zu Verfügung
stellen zu dürfen.
2005 hatte er im US-Fernsehen einen
Auftritt bei David Letterman.
Dass er bei uns in der Mata Hari Bar
gespielt hat war für uns eine
große
Ehre und er rechtfertigte alle
Vorschusslorbeeren mit einem fast 90
Minütigen Konzert der Extraklasse.
Zusammen mit seinem Cellisten
brachte er die nahezu ausverkaufte Mata
Hari Bar zum toben und mit
seinen charmanten Versuchen Deutsch zu
reden mitunter auch zum
totlachen.
Nur seine Gitarre ließ ihn ab und zu
hängen, aber auch das bekam Mike
höchst professionell in den Griff.
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22. März 2009
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Tim Neuhaus -
Berlin
Alternativ/Akustisch/Indie

http://www.myspace.com/timneuhausmusic
Tim war jahrelang Drummer und auch Mit-
und
Co-Produzent von Clueso.
Zur
Zeit
ist
er
Drummer
der
Blueman
Group.
Die aktuellen Songs seines eigenen
Projekts konnte er in dem neuen
Kinofilm EVET, ICH WILL (u.a. mit Oliver
Korittke) platzieren.
Als Support von Mike Doughty konnte er nur
ein kleines Set zum Besten
geben, das aber reichte mehr als aus, um
sein ungemein ausgeprägtes
Rhythmustalent zu erfahren. Tim machte Aus
Gitarre samt Koffer eine Art
Schlagzeugersatz und dank Loop-Maschine
wähnte man dann tatsächlich
eine ganze Band auf der Bühne.
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18. März 2009
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Phil Teer & Der Hausmeister -
Nürnberg
Shoegaze/Minimalistisch/Chinese
pop

http://www.myspace.com/philteer
"Das Duo Phil Teer und Der Hausmeister
klingen nach Hafenkneipe und
einem Glas Cherry in der Hand."
Auszug aus der eigenen Beschreibung des
Duos. Stimmt nicht ganz, denn
der Cherry (Sherry?!) war weit und breit
nicht zu sehen.
Ansonsten könnte alleine dieser Satz nicht
treffender sein, denn der
nordeutsche Einschlag des Herrn Teer war
nicht zu überhören und brachte
das Mata Hari tasächlich verdächtig nah an
die Nordsee.
Ihre unkonventionelle Art Musik zu
spielen, wobei offensichtlich
sämtliche im Weg liegende Haushaltsartikel
als Klanginstrumente
herhalten müssen, zog das Publikum magisch
an und als der Herr
Hausmeister seine selbstgestrickten Socken
auf die Theke legte um die
Säge zum Singen zu bringen, war die von
Highlights gespickte Show
perfekt.
Selten hat man so unbekannte Musik gehört,
die doch und nicht zuletzt
wegen der famosen Texte, so eingängig war
und nur zu oft zum Mitsingen
animierte.
Ein herrlicher Abend mit ordentlich
Seewasser in der Luft!
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11. März 2009
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Cedarwell -
Sheboygan,
Wisconsin (USA)
Indie/Akustisch/Pop

http://www.myspace.com/cedarwell
Cedarwell
aka Erik G.
Neave ist in
Deutschland
und Schweden schon
seit längerem ein
Geheimtipp.
Nach drei Tourneen durch Europa war er
diesmal auch in der Mata Hari
Bar zu Gast. Überraschend mit dabei war
sein schwedischer Kumpel, der
ihn auf den Bongos begleitete.
Nicht nur optisch, sondern auch mit seiner
unglaublich charismatischen
Stimme brachte er das Publikum dazu den
nicht enden wollenden Winter
doch noch mal zu genießen.
Bei einigen seiner Lieder, die unter
anderem von seiner Heimat in
Wisconsin erzählen, wurde er von Annalena
Bludau gesanglich unterstützt
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11. März 2009
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Annalena Bludau - Bremen
Folk

http://www.myspace.com/lenasingt
Mit ihrer wunderschönen Stimme wusste
Annalena das Publikum zu
überzeugen und auch mal nicht so
eingängige Melodien atemberaubend an
den Mann zu bringen. Und auch, wenn sie
das eingentlich nicht haben
wollte, so wurde sie ihrer Ankündigung als
Hauptact absolut gerecht.
Die gesangliche Unterstützung durch Erik
von Cedarwell war das
i-Tüpfelchen auf den herrlich schönen
Abend.
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01. März 2009
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Bernd Barbe - Laubach
(Hessen)
Akustisch/Folk/Hardcore

http://www.myspace.com/berndbarbe
Hessens sächsischster Liedermacher...
...der sich gerade damit anfreunden wollte
Nürnberg als seine dritte
Heimat anzuerkennen, wurde von den
Bewohnern dieser Stadt jäh
enttäuscht, die die sonntägliche
Couchschwere nicht überwinden wollten
um Liedern und Geschichten über seine
Frau, den Kapitalismus und
Ukrainischen Auftragskillern zu lauschen.
So verirrten sich leider nur eine handvoll
neugieriger Menschen in die
Mata Hari Bar und wurden ihrerseits
keineswegs enttäuscht, denn Bernd
bot trotz abklingender Erkältung ein
kurzweiliges und amüsantes
Programm.
Gerne hätten wir gewusst, wie sich eine
ausverkaufte Mata Hari Bar um
seine mitgebrachten Bananen geprügelt
hätten.
Vielleicht das nächste mal!
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22. Februar 2009 |
Dial M For Murder - Schweden
(oder Norwegen?)
Indie/Elektro/Punk

http://www.myspace.com/mformurderband
Schweden oder Norwegen?
Ein wichtiges Thema an diesem Abend!
Zur Aufklärung:
Klar war schon immer, dass Andy und David
aka "Dial M For Murder"
gebürtige Schweden sind. Andy aber lebt in
Oslo, also Norwegen.
Die Booking-Agentur gab dementsprechend
Norwegen als Ursprungsland an.
Ganz einfach, oder?
Aber egal woher die beiden kamen - sie
hatten eine Menge Power im
Gepäck. Die erste Veranstaltung, an der
die Mata Hari Bar Eintritt
verlangt hat war dennoch ausverkauft - es
gab tatsächlich einen
Einlass-Stop!
Dial M For Murder war eines der besten
Konzerte in der Mata Hari Bar
bisher. Bestimmt von 80er Waves verbunden
mit schrammeligen
Gitarrenriffs, schafften es die beiden
Skandinavier das Publikum
dermaßen in Ihren Bann zu ziehen, dass sie
sich genötigt fühlten echte
Zugaben zu spielen - Songs, die sie
tatsächlich niemlas zuvor live
performed haben.
Wir sagen artig "tack"
und freuen uns aufs nächste mal!
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10. Februar 2009
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Sober Inflows - Borlänge
(Schweden)
Rock/Pop/Indie

http://www.myspace.com/soberinflows
Schwedenrock in der Mata Hari Bar und mal
wieder eine ganze Band!
Zugegeben - wir waren dann doch ganz schön
nervös, ob es diesmal auch
klappen würde eine ganze Band in die
kleine Mata Hari Bar zu quetschen.
Dann brachten die Jungs auch noch
Verstärker mit, die größer waren, als
die von Motörhead. Aber irgendwie geht's
immer und so kam ein
schrabbeliges knackiges schwedisches
Indiekonzert heraus, das durchaus
mitreißen konnte.
Knackig und leider auch etwas kurz, da
Sänger Joel stimmlich merkbar
angeschlagen war.
Auf alle Fälle haben die Jungs Potential
zu mehr. Wir werden ihren Weg
weiter verfolgen.
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04. Februar 2009
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Yourwingsfly - Nürnberg
Acoustic storytelling

http://www.myspace.com/yourwingsfly
Die
Lokalmatadoren
Yourwingsfly aka Ralle und Chris brachten
die Wände der Mata Hari Bar
in eine gefährliche Biegung, denn nie
zuvor waren zwei Minuten nach
Türöffnung geschätzte 50 Zuschauer
anwesend.
Bis zum Konzertbeginn war es dann
"normales" Wochenendniveau, was den
Platz im Laden betrifft.
Und alle die da gekommen waren wurden
nicht enttäuscht, denn die beiden
dankten es indem sie ihr gesamtes
Repertoire zum besten gaben und
wussten dabei wie immer zu begeistern.
Nur die notorischen Dauerlaberer dürfen
das nächste mal gerne woanders
hingehen, dann haben die Musikliebhaber
auch mehr Platz!
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28. Januar 2009
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Kitty Reed - Dortmund
Country/Folk/Akustisch

http://www.myspace.com/kittyreed
Yeehaw!
Mit Kitty Reed kam das Westernfeeling in
die Mata Hari Bar. Von Hank
Wiliams, Liedern, die Engelbert den
Countrysängern "versaut" habe
("Please Release Me") bis hin zu
zahlreichen eigenen
Kompositionen,
zog
sie
den
Großteil
des
Publikums
(ein paar
Dauerlaberer waren leider auch mal wieder
am Start)
in
ihren
Bann.
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14. Januar 2009
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Stephen Brandon - Sydney
(Australien)/Berlin
Indie/Rock/Roots

http://www.myspace.com/brandonstephen
Glasklare Stimme, beeindruckendes
Gitarrenspiel, eingängige Songs.
Soweit zum Technischen.
Dass Stephen Brandon obendrein noch einer
der smartesten Typen ist, die
bisher in der Mata Hari Bar aufgetreten
sind, lässt sich ebensowenig
gut beschreiben, wie die Emotion und
Aufrichtigkeit mit denen er seine
Songs zum Besten gab.
Wieder war der Laden gut gefüllt und das
Publikum wurde nicht
enttäuscht.
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13. Januar 2009
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Bobby Baby - Malmö
(Schweden)
Pop/Indie

http://www.myspace.com/bobbybabymusic
Kaum vorstellbar, dass je ein Konzert von
der Jahreszeit derart gut
platziert war wie dieses. Nach rund 10
Tagen Dauerfrost bei
verschneiter Landschaft, war der
melancholische Indie-Pop von Ellinor
Blixt alias Ella alias Bobby Baby genau
der richtige Soundtrack.
Selten war die Mata Hari Bar trotz rund 40
Leuten so andächtig bei der
Sache, selten war es so ruhig. Jeder hatte
Augen und Ohren bei der
kindlich schüchternen Bühnenperformance
von Ella und sogar Landsleute
aus Schweden waren da!
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